Prosopon
Nach dem Unfall eines siebenjährigen Jungen rekonstruiert dessen Mutter das Leben des Vaters Jakob, der an Prosopagnosie leidet und „ohne Kontinuität, ohne Verbindlichkeiten, ohne Halt“ lebt. Literarischer Roman über Verlust, Identität und die Frage, wie Gesichtsblindheit die Fähigkeit zu verbindlichen Beziehungen prägt.